diff --git a/main.py b/main.py index a4a1441..5df8d3c 100644 --- a/main.py +++ b/main.py @@ -105,10 +105,18 @@ if __name__ == "__main__": # Was ist passiert? - # * eigenes Modul 'utils' mit Funktion 'store_to_disk()', welche für die Speicherung der Daten zuständig ist. + # * Wir haben einen ersten Test im Modul 'tests' geschrieben + # * Der Kern von fetch_overpass() ist ein HTTP-Request — ohne Mocks lässt sich die Funktion selbst kaum sinnvoll testen, + # weil jeder Test auf die echte API angewiesen wäre (langsam, flaky, Netzwerkabhängig). + # -> deshalb war nun der erste Test (zum eigentlich weniger wichtigen) 'store_to_disk' ...! + # TASK: - # * Bis jetzt haben wir nur Code geschrieben, aber keine Tests... Das holen wir jetzt nach! - # -> Überlegt: Was für Tests könnten geschrieben werden? Was macht Sinn? Schreibt 1-2 euerer Tests. Erstellt - # dazu wie gewöhnlich den Order tests und speichert darin eure Tests (mit pytest) \ No newline at end of file + # * Wir arbeiten nun alle 4,9, 16 Sequenzen hintereinander seriell ab. Wir könnten versuchen den ganzen Prozess zu + # beschleunigen und ihn parallel auszuführen... + # * Es gibt je nach Problem verschiedene Möglichkeiten unseren Code zu parallelisieren -> beide haben Vor- und Nachteile! + # - Multithreating + # - Multiprocessing + # -> wir beginnen mit dem Multiprocessing-Ansatz (multiprocessing). Dazu bauen wir wieder ein neues model namens 'worker' + # wo wir unseren Code für die Parallelisierung ablegen. \ No newline at end of file diff --git a/tests/__pycache__/test_overpass.cpython-313-pytest-9.0.2.pyc b/tests/__pycache__/test_overpass.cpython-313-pytest-9.0.2.pyc new file mode 100644 index 0000000..9b79156 Binary files /dev/null and b/tests/__pycache__/test_overpass.cpython-313-pytest-9.0.2.pyc differ diff --git a/tests/test_overpass.py b/tests/test_overpass.py new file mode 100644 index 0000000..c886a1b --- /dev/null +++ b/tests/test_overpass.py @@ -0,0 +1,33 @@ +import pytest +from utils import store_to_disk + +# tmp_path ist ein pytest-Fixture — d.h. pytest stellt ihn automatisch bereit, ohne dass man ihn importieren muss. +# pytest startet +# → sieht Parameter "tmp_path" in der Funktionssignatur +# → erstellt automatisch ein temporäres Verzeichnis (z.B. /tmp/pytest-123/test_store_0/) +# → übergibt es als Path-Objekt an die Testfunktion +# → löscht es nach dem Test wieder + +def test_store_to_disk_creates_file(tmp_path): + """Stellt sicher, dass store_to_disk eine lesbare JSON-Datei erstellt.""" + import json + + elements = [ + {"type": "node", "id": 1, "lat": 46.1835291, "lon": 6.8346732, "tags": {"name": "Jakobshorn"}}, + {"type": "way", "id": 2, "lat": 46.1772269, "lon": 6.8402226, "tags": {"name": "Parsenn"}}, + ] + + saved_path = store_to_disk( + results=elements, + poi_type="bergbahn", + output_dir=tmp_path, + ) + + assert saved_path.exists() + assert saved_path.name == "bergbahn_results.json" + + with saved_path.open(encoding="utf-8") as f: + loaded = json.load(f) + + assert loaded == elements # Inhalt identisch + assert len(loaded) == 2 \ No newline at end of file