From 07796b52e2caa722f50010f187b209d240660c43 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Thomas Keller Date: Fri, 23 Aug 2024 12:54:57 +0200 Subject: [PATCH] Update Workstations-Getting-Started.md --- Workstations-Getting-Started.md | 4 +++- 1 file changed, 3 insertions(+), 1 deletion(-) diff --git a/Workstations-Getting-Started.md b/Workstations-Getting-Started.md index cd3c63d..7334acc 100644 --- a/Workstations-Getting-Started.md +++ b/Workstations-Getting-Started.md @@ -76,7 +76,9 @@ Mit der Option `-p` wird die Partition ausgewählt, im obigen Fall die 'debug' P Für nicht-interaktive und länger laufende Jobs ist es sinnvoll den Befehl `sbatch` zu verwenden. Damit muss nicht gewartet werden bis die Workstation frei wird, sondern der Jobscheduler übernimmt das Skript und bringt es zur Ausführung sobald die Hardwareresourcen frei sind. An welcher Reihe sich mein Job in der Jobqueue befindet, kann mit dem Befehl -`squeue` angezeigt werden. +```squeue``` + +angezeigt werden. Ein weiterer Vorteil von sbatch ist, dass der Job beim Unterbruch der Netzwerkverbindung nicht abgebrochen wird wie zum Beispiel mit srun. Wenn Du srun oder andere interaktive Befehle ausführen möchtest, die sehr lange laufen, dann empfiehlt es sich ![screen](https://wiki.ubuntuusers.de/Screen/) zu nutzen, damit bei einem Netzwerkunterbruch dein Befehl nicht abgebrochen wird.